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25.06.2013

Auch Julian Lenz muss Segel streichen

Der Kasache Andrey Golubev (Foto) bot gestern gegen den Deutschen Julian Lenz eine beeindruckende Vorstellung.
Foto: Michael Hoffsteter
In den ersten Spielen der Hauptrunde gab es gestern kaum Überraschungen. Der topgesetzte Spanier Ruben Ramirez Hidalgo ließ nichts anbrennen. Einige Mühe hatte Nils Langer mit dem Russen Vatutin

Mit seinem ersten Auftritt bei den Marburg Open 2013 unterstrich Ruben Ramirez Hidalgo seine Ambitionen auf den Turniersieg. Zwar benötigte er ein wenig, um auf Touren zu kommen, doch dann sackte er den Argentinier Renzo Olivo förmlich ein und schickte ihn mit 6:1 und 6:0 vom Platz.

Der Italiener Gianluca Naso bot ebenfalls eine starke Vorstellung. Zwar gab er den ersten Satz gegen den Kasachen Evgeny Korolev mit 4:6 ab, behielt aber die Ruhe und setzte sich in den Folgesätzen klar und eindrucksvoll mit 6:1 und 6:2 durch.

Der Deutsche Tim Pütz, der mit einer Wildcard in das Turnier kam, hatte gegen seinen Landsmann Maximilian Marterer im ersten Satz nach verlorenem Tiebreak noch das Nachsehen. Doch Pütz dominierte im zweiten Durchgang, den er souverän mit 6:1 einfuhr. Im finalen Satz gelang Pütz nach ausgeglichenem Spielverlauf im siebten Spiel das vorentscheidende Break zum 4:3 und hatte wenig später beim Stande von 5:3 drei Matchbälle, von denen er gleich den ersten zum 6:4 nutzte.

von Bodo Ganswindt | Oberhessische Presse

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